„Totimpfstoff“ erstrahlt in völlig neuem Glanz

„Totimpfstoff“ erstrahlt in völlig neuem Glanz

Mit den Zeiten wandeln sich in der Regel auch die Bedeutungsinhalte von Begriffen. Dabei ist der sogenannte „Neusprech“ bereits sehr vielen Leuten bestens vertraut. Zuvor vielleicht ein kleines Beispiel einer solchen Bedeutungsänderung. „Ground Zero“ war bis zum 11. September 2001 ein feststehender, wenn auch ziemlich unbekannter Begriff. Er beschrieb den sogenannten „Nullpunkt“ bei der Explosion einer Atombombe. Seit besagtem Datum steht er tatsächlich nur noch für das erwähnte Ereignis.

Insoweit ist es gut, wenn man schon ein paar Jahre mehr auf dem Buckel hat, dann ist man quasi Zeitzeuge des zu beobachtenden Bedeutungswandels von Sprache. Man kann diesen Wandel hautnah miterleben und wie hier auch dokumentieren. Besser noch, man kann den Wandel in einigen Fällen sogar konkret vorhersagen oder gar ein wenig beeinflussen. Heute machen wir dies an einem Begriff fest, der bislang eher zum Fachjargon der Mediziner zählte. Aber in Zeiten der maßlosen „Impfung“ wird er schon noch die nötige Berühmtheit für den Plebs erlangen.

„Totimpfstoff“ ist gar nicht so schlimm

Wenn wir im Sinne des Neusprech diesen Begriff „Totimpfstoff“ transponieren, kommen wir zu einem erstaunlichen Resultat. Unter Totimpfstoff verstand man bislang die Einbringung von abgetöteten (unschädlichen) Erregern in den Körper. Damit versorgte man das Immunsystem mit geeignetem Übungsstoff. Anhand dieser Muster ging der Körper her und überlegte sich schon mal eine geeignete Immunantwort für den Fall, sollte sich ein vergleichbarer lebender Erreger erdreisten in den Körper einzudringen. Das klappte bei sehr vielen „Totimpfstoffen“ ganz prima. Aber in Zeiten des Werte- und Begriffswandels könnte es zukünftig noch viel besser klappen.

Bei den zur Zeit verwendeten Gentherapien handelt es sich selbstverständlich nicht um Impfstoffe im eigentlichen Sinne und schon gar nicht um Totimpfstoffe. Viele Leute warten aus gutem Grund auf die Entwicklung eines solchen Totimpfstoff, um sich vielleicht doch noch gegen COVID-19, gemäß der klassischen Impf-Theorie immunisieren zu lassen, ohne dabei auf eine Gentherapie angewiesen zu sein. Joshua Kimmich gehört beispielsweise zu diesen Leuten, die lieber noch ein wenig abwarten möchten, zumal für seine Altersklasse wenig bis gar kein Risiko besteht schwer an COVID-19 zu erkranken. Das nehmen ihm die Pharmaindustrie und Impf-Apologeten ziemlich übel. Er könnte ihnen, aufgrund seiner Berühmtheit, die Umsätze verhageln. Deshalb drischt man vorsorglich und ohne Unterlass auf ihn ein.

Sprachlicher Fortschritt ist nicht zu (s)toppen

Betrachten wir jetzt den Begriff „Totimpfstoff“ unter dem Aspekt der zahllosen Einträge in die weltweiten Impf-Nebenwirkungsregister verschiedener Staaten. Hier darf man in die VAERS-Datenbank schauen aber auch bei der EMA und vielen anderen offiziellen Registern wird man fündig. Da deutet sich bereits zaghaft die neue Verwendung dieser Begrifflichkeit an. Weltweit verzeichnen wir offiziell fünfstellige Todesfälle im Zusammenhang mit der sogenannten Impfung. Dabei wird regelmäßig behauptet, das nur zwischen 1 bis 10 Prozent der tatsächlichen schweren Ereignisse erfasst werden. Die beachtliche Dunkelziffer könnte mithin eines Tages den Turbo für den neuen „Totimpfstoff“ zünden.

Wenn das so weitergeht, kann dieser Begriff zukünftig sinnbildlich für besagte „Gentherapie“ stehen, weil die verhältnismäßig viel Leute totmacht. Zumindest wäre es für Otto Normalverbraucher die erheblich schneller verständliche Form des Begriffs „Totimpfstoff“ als die bisherige, sperrige und wissenschaftlichslastige Ausdeutung. Letztere setzt einfach zu viel Fachwissen und ein tiefergehendes Verständnis für die Materie voraus. Aber der neue Zusammenhang von Impfstoff (eigentlich Gentherapie) und Tod ist relativ schnell zu vermitteln. Und so ist es nur folgerichtig wenn man zukünftig den Begriff „Totimpfstoff“ doch besser für das soeben beschriebene Phänomen verwendet. Vermutlich sind heute bereits die ersten ketzerischen Witzenschaftler bereit diese These vorbehaltlos zu unterschreiben.